Dienstag, 10. August 2010

Wertanlage "Goldbrillen"


Eine Goldbrille - 18 Karat massiv Gold - , das ist doch schon was, und die ist auch schon was wert. Nachdem der Goldpreis in den letzten Jahren enorm zugelegt hat, ist eine Goldbrille durchaus auch als Wertanlage zu betrachten. Reines Gold ist zur Brillenverarbeitung zu weich, aber eine 18-karätige, wie die hier gezeigten Rodenstock Modelle 4008 und 4009 aus dem Jahre 2000, sind nicht nur brilliante Schmuckstücke, sondern lassen sich auch sehr angenehm tragen.

Schon seit langer Zeit weiß man die guten Eigenschaften des Goldes zur Brillenherstellung zu schätzen. In den 50er und 60er Jahren wurden "gute" Metallfassungen als "Golddouble" (meist 1/10 - 1/12 10 oder 12 Karat) Brillenfassungen angeboten.


Der Goldpreis ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Für eine Feinunze Gold bezahlte man im Jahre 2000 etwa 270,- €, im Jahre 2005 etwa 350,- €, im Jahre 2009 etwa 650,- € und in diesem Jahr bisher zwischen 800,- € und 1000,- €.



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