
Sie sind einfach nicht unterzukriegen: Bücher !!
Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse gilt unsere Aufmerksamkeit einer Lesebrille aus den 70ern.

Diese "Halbbrille" zeigt eine zwar ungewöhnliche, aber äußerst praktische Form. Durch den halbrunden Schliff der Gläser kann der Träger bequem in die Ferne schauen und gleichzeitig lesen.
Besonders ist auch die Befestigung der Gläser am Gestell: die Gläser wurden an den Rand geklebt. Diese "Polymil"-Brillen kamen aus Frankreich und boten eine Alternative zu den Randlos - und Nylorbrillen.
Wann haben Sie denn das letzte Mal ein gutes Buch in der Hand gehabt ?
Schon länger her, weil das Lesen anstrengend und ermüdend ist?Nun, hier kann nur der Augenoptiker helfen.
Mit einer genau bestimmten und angepassten Lesebrille
wird der nächste Schmöker sie wieder fesseln, garantiert..
auf zum nächsten Augenoptiker zum Sehtest
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